Jocasta und sechs weitere achtjährige Mädchen fliehen aus ihrem Gewahrsam. Mit Hilfe eines Artefakts wollen sie die Zeitlinie verlassen, um ihren Verfolgern zu entkommen. Die Mädchen geraten in Streit und Abse greift sich die Kugel. Geschützt vom Schild des Aspados, einer gestohlenen Magie, zwingt sie die Kugel ihre Energie freizugeben. Die Mädchen verschwinden in der Zeit.

Jocasta erwacht allein und spaltet sich in zwei Personen, ehe sie das Bewußtsein verliert. Sie erwacht als Frau, ohne Erinnerungen und so schwach, das sie sich nicht bewegen kann. Sie wird von einer vorbeikommenden Familie aufgelesen. Jocastas schwacher Zustand bessert sich nicht. Ein vorbeikommender Sadist ermordet die Familie und mißhandelt Jocasta. Er vergewaltigt sie und während dieser Tat gelingt es Jocasta ihn mit etwas Hilfe zu töten. Das stärkt sie und sie kann das Bett verlassen.

Auf dem Weg nach Unnell tötet Jocasta einen weiteren Mann und sie regeneriert ihren Körper vollständig. Sie kann sich wieder an alles erinnern, nur nicht, warum sie so alt ist. In der Stadt versucht Jocasta herauszufinden, ob die Verbesserungen ihrer Kräfte weiter ansteigen und ermordet einen weiteren Mann. Doch es geschieht nichts. Sie beschließt nach Arbekta zu reisen, um ein neues Leben anzufangen.

Ihre Reise führt sie aber zu einer kleinen Festung, die die Menschen vor den Orks schützt. Dort lernt sie Hasra kennen, eine junge furchtlose Kriegerin. Alles scheint bestens zu sein, bis die Orks angreifen. Die Übermacht der Orks ist nicht zu stoppen. Die Festung fällt. Hasra versucht mit Jocasta zu fliehen, aber im Gefecht wird Jocasta tödlich verletzt. Hasra kann ihr nicht mehr helfen und muß fliehen. Jocasta tötet aber ihren Widersacher vorher, so erhält sie eine neue Fähigkeit. Sie verliert das Bewußtsein und erwacht in einer organischen Rüstung. Diese wird ihr Markenzeichen werden. Die Rüstung repariert ihren Körper und verstärkt ihre Kräfte. Jocasta tötet alle Orks auf ihrem Weg zum Anführer, der kein Ork sein kann. Als Jocastas Rüstung ein neues Upgrade erhält und sie unsichtbar werden kann, fliehen die Orks endgültig. Jocasta findet im Zentrum der Orks einen gigantischen Würfel vor, der ihr zeigt, das ihre Rüstung nicht allmächtig ist. Sie kann ihn mit seinen eignen Waffen besiegen, aber nicht vernichten. Er wird abberufen.

Dennoch erhält Jocastas Rüstung ein weiteres Upgrade. Sie wird fortan durch Portale Raum und Zeit wechseln, hat aber keine Kontrolle darüber. Sie findet sich in einer zerstörten Welt wieder, alles Leben ist fort. Sie hat das Ende der Welt gesehen. Sie findet ein seltsames Objekt und die Berührung löst ihre Hand auf. Die Rüstung kann ihr Leben retten, indem sie die Hand rechtzeitig abtrennt und anschließend erneuert. Das lebende Artefakt, wie es genannt wird, setzt eine der legendären Waffen ein, um Jocasta zu vernichten. Ihr gelingt rechtzeitig die Flucht, ohne zu wissen das ein Virus in ihrem Körper sie eines Tages hierher zurückzwingen wird.

Jocasta gelangt zu Veltissa, einem der sechs Kinder von damals, und erfährt, das sie Tausende Jahre in der Zeit zurückgereist ist. Veltissa kann ihr einen Hinweis geben, um das Ende der Welt aufzuhalten und beide lieben sich in dieser Nacht. Jocasta reist ab und Veltissa geht in die heiligen Hallen von Sandumir, wo sie eine magische Vereinigung mit Omikron eingeht, während ihre legendäre Waffe der Tusedo Drache alle Elfen ermordet.

Die Reise führt schließlich zu Circia, die seit ihrer Kindheit als Gefangene von Inselbewohnern mißhandelt wird. Jocasta befreit sie und während sie ihre Reise fortsetzt, vernichtet Circia alles Leben auf der Insel mit der Tödlichen Energiewelle.

Jocasta landet schließlich bei Celya einem weiteren der sechs Mädchen. Sie ist an ein Bett gebunden, weil sie ihren Körper verliert. Sie kann nur als Geist, Astralprojektion oder in Träumen kommunizieren. Jocasta verspricht ihr eine Lösung zu finden, um ihren Tod zu verhindern.

Jocasta landet im Wald und sieht dort Amanda, ein weiteres der sechs Kinder und wie sie ihr jüngeres Ich verschlingt. Jocasta stellt sie zur Rede und wird von ihrem Teleport mitgerissen. In der schwebenden Stadt verliert sie Amanda aus den Augen, als das Kind sie durch eine Wand prügelt. Sie nutzt das Portal und landet wieder im Wald, aber in der Vergangenheit und hat Amanda mitgenommen, die sich aber an nichts erinnert. Jocasta findet ihr jüngeres ich und eine weitere Jocasta im Wald und beschließt alle zur schwebenden Stadt zu bringen.

Ankommen tut sie aber mit der Amanda, die die beiden Jocastas verschlungen hat, bei Celya. Die ist sichtlich überrascht, von Jocasta hierher gebracht worden zu sein. Amanda beschließt sich, Celya und die verstöre Jocasta in Sicherheit zu bringen, doch ihr Teleport funktioniert nicht richtig.

Sie landen in einem verbrannten Wald und ziehen nun auch Circia mit hinein. Jocasta dämmert es langsam und sie ahnt, wohin ihre Reise sie führen wird. Eine Portalreise verschafft Klarheit und sie landen bei Veltissa. Sie wird auch hineingezogen. Leech kommt hinzu, ein weiteres der sechs Mädchen. Ihnen ist nun klar, das das Artefakt etwas mit Jocasta getan hat und Jocasta jeden, den sie berührt hat, mitreißt zu einem unausweichlichem Kampf mit dem lebenden Artefakt. Leech will dabei sein und berührt Jocasta einfach. Das Abse, das letzte Kind, als einzige fehlt, wundert alle. Amanda muß gestehen, sie auch verschlungen zu haben. Amanda kann alle Kräfte der verschlungenen Personen einsetzen.

Sie machen ihre letzte Portalreise zum Zeitpunkt einer zerstörten Welt. Amanda und Jocasta nutzen den Schild um sich den Kräften der Gravitationsmurmel zu stellen, einer legendären Waffe mit der Macht, ganze Planeten zu zerstören.

Veltissa und Circia attackieren das Artefakt mit ihren Drachen, denn auch Circia erhielt eine der Waffen. Die Drachen sind wirkungslos, wie Celya erkennen kann, da sie als Astralprojektion mitten im Kampfgebiet alles beobachten kann. Sie erkennt den Spektralschild, eine weitere legendäre Waffe, die das Artefakt schützt.

Als sie die Info weiterleitet, hat Amanda die Kontrolle über ihren Körper an Abse verloren, die die Energie der Gravitationsmurmel abzieht und sie zum Absturz bringt. Celya kann in den Spektralschild eindringen und ihn rechtzeitig blockieren, so das die Gravitationsmurmel das lebende Artefakt trifft.

Das Artefakt ist nicht vernichtet. Die äußere Hülle bricht und gibt eine Riesin frei, die durch Leech zu Fall gebracht wird. Jocasta lähmt die Riesin und öffnet ihren Schädel. Veltissa will das Gehirn anzapfen, um mehr über das Artefakt zu erfahren. Doch das Hirn ist nicht da. Das Artefakt war nur eine leere Hülle, eine Figur eines weitaus mächtigeren Feindes.

Bevor sich alle wieder trennen, erfahren sie, das die kleine Amanda ein weiteres Geheimnis in sich trägt. In ihrer molekularen Struktur verborgen sind die Bruchstücke einer zerstörten legendären Waffe. Sie zu entfernen ist nicht möglich.

Jocastas Reise endet mit dem Auffinden des gesuchten Säuglings. Eine Berührung des Kindes gibt ihr die Macht über eine weitere legendäre Waffe und leider nicht nur ihr. Ihr böser Zwilling erhält zeitgleich auch eine.

Orchidalia und Michelle überleben als einzige den Angriff der Nebelhorden auf ihr Dorf. Michelle bringt die junge Amazone nach Arbekta. Dort treffen sie auf Jocasta. Die Stadt wird vom lebenden Artefakt angegriffen, aber Jocasta gelingt es trotzdem Orchidalia durch das Portal und damit auf ihre Reise zu schicken. Auf der anderen Seite angekommen, trifft sie Vision, die in die Zukunft sehen kann. Gemeinsam mit der jungen und unerfahrenen Zauberin Orcanis, retten sie Omnio und seine beiden Begleiter vor einer Fee namens Sinai. Diese Fee stahl ein sehr mächtiges Artefakt und floh damit in die Minosümpfe. Um den Sphärenkreisel wieder in ihren Besitz zu bekommen, folgen sie der Fee. Unterstützt werden sie dabei von der Fee Avatess. In den Sümpfen retten sie ein kleines Mädchen und ihr Haustier vor dem Sumpf. Sie finden schließlich Sinai in einer Minotaursiedlung. Doch alle im Dorf sind ermordet worden einschließlich Sinai. Die Mädchen bemerken zu spät, das sie die kleine Absorbia gerettet haben, die sich der Kräfte des Sphärenkreisels bemächtigt, indem sie ihn aussaugt. Der Versuch sie zu stoppen scheitert kläglich. Absorbia verwendet die Macht des Kreisels und erschafft in kürzester Zeit eine gewaltige Armee.

Der Absorberkrieg hat begonnen. Jede Kreatur von Absorbia wird stärker, wenn sie mit Magie angegriffen wird. Während eines Kampfes bei Granas erhält Helgars, ein zu der Gruppe hinzu gestoßener Minotaur, eine der legendären Waffen, die ihm von Orchidalia übergeben wird. Damit besiegen sie die ersten Feinde. Aber die Armee von Absorbia ist riesig und wächst schneller, als sie besiegt werden kann.

Um Absorbia aufzuhalten suchen sie ihren ehemaligen Bewacher auf. Aspados und seine Tochter Polarblüte sind bereit ihnen zu helfen. Ihr nächstes Ziel ist die Rainbowqueen, die sich mit Unali und Amanda in den Turm der Magierschlüssel zurückgezogen hat. Sie kennt Absorbia besser, als jeder andere. Um dorthin zu gelangen, müssen sie durch die Ruinen der Wasserspeier. Absorbia gelingt es sie aufzuspüren. Die neue Königin der Wasserspeier, Syphania hilft der Gruppe gegen Absorbia und setzt dabei erfolgreich die Wasserspeier ein, Diese waren schon Tausend Jahren nicht mehr aktiv. Absorbia erfährt davon und beschließt die Bedrohung schnell auszuschalten. Mit Hilfe von Drachen greift sie den Turm an. Die Gruppe entkommt mit Mühe und hohen Verlusten. Absorbia scheint nicht aufzuhalten zu sein. So gelangen sie in die verborgene Festung. Hasra und ihre Tochter Felicia sind dort. Sie erhalten Informationen, die sie dringend für ihre Mission brauchen.

Sie schicken Orchidalia nach Walkyres, der Amazonenhauptstadt. Hasra tappt in eine Falle und verliert ihr gesamtes Team im Kampf mit dem lebenden Artefakt. Sie eilt so schnell es ihr möglich ist nach Walkyres, um die Amazonen gegen Absorbia zu unterstützen. Sie treffen auf ihrer Reise Foresia und Gigacron, die ihnen helfen, nach Walkyres zu kommen. Im Karminwald treffen beide Gruppen wieder zusammen und werden von Forest Weapon, einer sehr mächtigen legendären Waffe angegriffen.

Endlich in Walkyres angekommen, erfahren sie, das Absorbia mit falschen Informationen versorgt wurde. Die Amazonen gewinnen Zeit, um die Stadt auf einen Angriff vorzubereiten. Absorbia zieht gegen die Nebelhorden in den Kampf. Sie besiegt Circia scheinbar mühelos, aber es gelingt ihr nicht den Kristalldrachen zu besiegen. So kann Circia entkommen. Absorbia erkennt, das sie gegen die legendären Waffen nicht bestehen kann und braucht einen Plan. Circia flieht nach Aquaris, einer versunkenen Stadt. Die in ihr aufkommende Finsternis erreicht ein gefährliches Potential.

Absorbia sammelt all ihre Kräfte, um Walkyres anzugreifen. Sie hat nicht vor die legendären Waffen zu unterschätzen. In der Schlacht werden verschiedene legendäre Waffen eingesetzt. Sie alle scheinen Absorbia nicht zu beeindrucken. Syphania gelingt es die Absorberdrachen zu besiegen, um die Lufthoheit zu gewinnen. Doch ein Fehler ihrerseits vernichtet ihre gesamten Wasserspeier. Die beiden Zwillingsschwestern verteidigen die Hauptstadt zunächst erfolgreich, aber durch den Einsatz der Absorbersteine werden die magischen Energien der Verteidiger nach und nach abgezogen. Als auch noch eine legendäre Waffe mitten in der Stadt auftaucht und unkontrolliert auf alles und jeden einschlägt, scheint der Kampf verloren zu sein…

 

Wir erfahren während der Geschichte etwas über das Leben der Saphirmaid und ihrer seltsamen Krankheit. Veltissa sucht immer wieder Vision in deren Visionen auf und Amanda gerät in Kontakt zu einer seltsamen riesigen Frau. Wie schon in dem Buch Jocasta und die Pfade zur Apokalypse angedeutet wird, hat jedes der Dämonenkinder einen eigenen Pfad zur Apokalypse betreten und einige von ihnen machen einen riesigen Schritt in diese Richtung. Jocasta erkennt außerdem, das die Rettung von Orchidalia nicht ausreichend war, um die Apokalypse zu verhindern.

Orchidalia und der Absorberkrieg

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